Jagdhundeurlaube
Eine Woche konzentriert arbeiten – präzise, strukturiert, wirksam. Für Jäger und Nichtjäger mit jagdlich veranlagten Hunden.
Warum kompakt?
Über Jahre habe ich gesehen, dass kompaktes, intensives Arbeiten an einem Thema Teams schneller voranbringt als wöchentliche Kurse: hohe Fluktuation, ständige Wiederholung, große Leistungsunterschiede – das bremst Fortschritt. Aus der Idee eines „Bootcamps“ und meinem Umzug ins Berchtesgadener Land entstand 2015 das Format „Jagdhundeurlaube“: klare Ziele, klare Tage, messbare Ergebnisse.
Ablauf (Montag bis Freitag)
Ziel: nachvollziehbare Fortschritte innerhalb einer Woche – abrufbar draußen, nicht nur „auf dem Platz“.
- Montag: Anreise, Kennenlernen, Zielsetzung.
- Dienstag–Freitag: tägliche Einheiten:
- Einzeltraining: ca. 2 Stunden pro Tag (auf eure Themen zugeschnitten)
- Kleingruppe: ca. 3,5 Stunden pro Tag (passende Teams, klare Struktur)
- Nachmittags: festigen, verarbeiten, kurze Sequenzen nach Bedarf.
- Abschluss: To-do-Plan für die nächsten Wochen.
Für wen eignet sich das?
Für alle, die verlässlich arbeiten wollen – vom Prüfungsaufbau bis zur Freilaufkontrolle:
- Jäger (VJP/HZP/VGP/Brauchbarkeit, Arbeit vor & nach dem Schuss, Schweiß/Spur, Apport, Stand-/Schussruhe) und
- Nichtjäger (Jagdimpulse lenken, Ansprechbarkeit sichern, kontrollierter Freilauf, Aufgaben für Kopf & Nase).
Wähle deine Variante
Zwei Zielgruppen, drei Örtlichkeiten, ein Anspruch:
Training, das Hund und Halter ernst nimmt – in jeder Phase der Ausbildung.
Was du mitnimmst
Einen klaren roten Faden, saubere Übungen für zuhause und ein Plan, an dem du Fortschritt erkennst – im Alltag wie im Revier.
Nächste Schritte:
Fragen & Antworten
Teilnahme
Für Jäger und Nichtjäger mit jagdlich motivierten Hunden – egal ob Anfänger, Jungjäger oder erfahrenes Gespann. Entscheidend ist der Wunsch nach echtem Miteinander und praxisnahem Arbeiten draußen.
Nein. Entscheidend ist nicht der Jagdschein, sondern dein Interesse an jagdlicher Arbeit und am natürlichen Verhalten deines Hundes.
Die Trainingsinhalte werden individuell abgestimmt. Jäger arbeiten gezielt an jagdlichen Themen wie Standruhe, Apportieren oder Fährtenarbeit. Nichtjäger lernen, das Jagdverhalten ihres Hundes zu verstehen und so zu steuern, dass es gar nicht erst problematisch wird – wir arbeiten also mehr an Prophylaxe als an Symptombekämpfung.
Ja, das ist möglich. Wichtig ist, dass jeder Hund individuell gearbeitet werden kann – das Training wird entsprechend angepasst.
Ja, gerne. Auf Anfrage erhältst du einen personalisierten Gutschein, der auf Termin oder Betrag ausgestellt werden kann.
Ablauf & Organisation
Der Vormittag steht ganz im Zeichen des Trainings: zwei intensive Stunden mit klarer Struktur und individueller Begleitung. Nachmittags bleibt Zeit zum Ausruhen, Festigen oder für gemeinsame Aktivitäten in der Umgebung.
Im Individualtraining bist du allein- oder mit Begleitperson. Im Gruppenurlaub sind die Gruppen sind bewusst klein gehalten, um jedem Team ausreichend Raum und Betreuung zu geben. So bleibt das Training persönlich, konzentriert und effektiv.
Die Trainingswochen finden an ausgewählten Orten mit jagdlich idealem Gelände statt – unter anderem in Bayern und in Ungarn. Alle Standorte bieten ruhige Umgebung, abwechslungsreiches Gelände und ausreichend Freiraum für konzentriertes Arbeiten.
Je nach Standort kann ich dir passende Unterkünfte empfehlen bzw. dir unsere eigene Ferienunterkunft zur Verfügung stellen. Genaue Informationen erhältst du bei der Buchung.
Eine detaillierte Packliste mit allen wichtigen Dingen erhältst du rechtzeitig vor Beginn des Urlaubs.
Buchung & Bezahlung
Bei Online-Angeboten (z. B. Webinare) erfolgt die Buchung direkt über die Website. Bezahlen kannst du bequem per Kredit- oder Debitkarte, Apple Pay, Google Pay oder SEPA-Lastschrift – alle Zahlungen laufen verschlüsselt über Ablefy.
Bei Präsenzseminaren und Jagdhundeurlauben erhältst du nach der Buchung eine Rechnung, die per Überweisung bezahlt wird.
